Volleyball vom Feinsten 

Facebook Google Maps E-mail RSS
cheap windows 7 laptops under 300 parajumper gobi bomber canada goose prix usa windows 7 64 bit product key viewer ms office product key card 2010 windows 7 64 bit product key viewer ms office product key card 2010

Kirchweidachs 1.Volleyballdamen erreichen Saisonziel + „X“

Ausgestellt am 1. März 2015, von in Allgemein.

Es war für die Kirchweidacher Damen ein Saisonfinale „dahoam“ der Extraklasse.
Zum Einen empfing man in der stark mit Zuschauern gefüllten Dreifachsporthalle die favorisierten Burghausener Damen I, zum Anderen ergab sich mit den Gästen aus Altötting ein Doppellokalderby.

Kirchweidach düpierte dabei die mit hohen Erwartungen angereisten Salzachstätterinnen.
Noch im ersten Satz sah es nicht danach aus, als könnte die Auswahl Kirchweidachs einen Stich machen. Aufschlagstark und technisch hochklassig wurde der Satz von den Wackerianerinnen dominiert. Kirchweidach kam irgendwie nicht richtig ins Spiel. War der Druck des Favoriten zu groß, oder etwa doch Nervosität im Spiel? Wo waren denn die eigenen Stärken? Es dauerte ein wenig sich auf diese zu besinnen und die richtige Balance zwischen Ruhe und Anspannung zu finden. Vor allem am Block der Heimmannschaft bissen sich die durchaus versierten Angreiferinnen Burghausens immer mehr die Zähne aus. Satz 2 erkämpfte sich dann die „Erste“ Kirchweidachs. Das Spiel war wieder offen. Im spannenden dritten Satz konnte man nach einer Rückstand von 14:18 zum Satzgewinn mit 27:25 verbuchen. Im Spiel war das der Knackpunkt für Burghausen, die mit diesem Satzverlust immer nervöser agierten. Das erleichterte den FCK-Spielerinnen den Gewinn des 4. Satzes und damit den Sieg über den Meisterschaftsanwärter.

Im zweiten Spiel gegen Altötting, das 3:0 gewonnen werden konnte hatten die seit 11 Spielen ungeschlagenen Kirchweidacher mit einem intelligent spielenden Team zu tun. Natürlich reagierten die Wallfahrtstätterinnen auf die starke Blockarbeit des FCKs. Mit kurzen Bälle, die sogenannten „Geschupften“ stellten sie die Herausforderung an die Abwehr Kirchweidachs. Hier war es für die Heimmannschaft wichtig, konzentriert zu bleiben, um bei Punkt- und Aufschlagverlust keine Serie der Gegnerinnen zuzulassen.

Nach dem Aufstieg in die Bezirksklasse war mit dem sicheren 2.Platz das Saisonziel der Mannschaft, den „Klassenerhalt“ und das Mindestziel des Trainers „Relegation zum Aufstieg“ in die Bezirksliga erreicht. Plus „X“ steht für den Gewinn der Meisterschaft und den direkten Aufstieg. Das haben die Damen des FC Kirchweidach nicht mehr in ihrer Hand. Wacker müsste dafür am letzten Spieltag in Burghausen ein Spiel klar verlieren. Eher unwahrscheinlich, aber wer weiß, wer weiß?

5 Arbeitspunkte in Burghausen

Kirchweidachs Damen I nun seit 10 Spielen ungeschlagen auf Platz 1.

Leicht war es nicht. Schließlich hatte man es mit Burghausen II als noch Tabellenzweiter mit dem

Dritten zu tun. Neben Burghausen II und Kirchanschöring hatten der Kirchweidacherinnen  Husten,

Schnupfen, Heiserkeit  gegen sich und so gingen die sonst sicheren Spielzüge langsamer und

schwerer von der Hand. Die Anfeuerungsrufe und –gesänge hörten sich da eher nach Rammstein als

Helene Fischer an. Trotzdem bissen sich die Ladys um Kapitän Susi Schulze durch das erste Spiel

gegen die annahme- und abwehrstarke Burghausener Heimmanschaft. Im ersten Satz waren alle

noch frisch und kraftvoll, darum wurde dieser auch klar mit 25:15 gewonnen, doch schon Satz 2

wurde zäher und musste an die Gegnerinnen abgegeben werden.

Wieder auf der „guten Seite“ des Spielfeldes gewann Kirchweidach den 3. Satz. Man merkte

allerdings, dass alles anstrengend und mühsam war. So mussten die Zuschauer oft für das Team

ungewohnte Fehler sehen. Der vierte Satz war an Spannung dann nicht zu überbieten. Nach einem

22:24 Rückstand nahm der Trainer noch eine Auszeit. „Hopp oder Top“ war die Device. Mit vollem

Risiko holten die Damen aus Kirchweidach den Rückstand auf und sogar noch einen Matchball

heraus. Nur Fortuna hatte scheinbar auch Grippe, der Matchball wurde nicht verwandelt, das Pendel

schwang auf die andere Seite, der Satz wurde mit 25:27 verloren, schade.

Im Tiebreak fanden die Sechs dann zum Teil wieder ihre Dominanz und gewannen klar mit 15:10.

Chapeau für diese Energieleistung.

Im zweiten Spiel gegen Kirchanschöring traten anschließend Kirchweidachs junge Wilde auf die

Bühne. In noch nie gespielter Formation brauchte Zuspielerin Julia Federl ein wenig Zeit um das Spiel

Kirchweidachs zu ordnen. Deshalb lag man zeitweise auch ein wenig zurück. Pünktlich zum Satzende

konnten sich die Youngsters aber absetzen und ungefährdet den ersten Satz heimfahren. Im zweiten

Satz durfte dann Debütantin Theresa Moser über die Mitte eingreifen. Damit stand die mit Abstand

jüngste Mannschaft der letzten 3 Jahre auf dem Feld. Mission erfüllt, Satz 2 klar gewonnen auf

unseren Nachwuchs ist Verlass! Getreu dem Motto „Never Change A Winning Team“ ging der Trainer

den dritten Satz an. Hier geriet die junge Garde unerwartet in Rückstand. Um den dann noch

anstrengenderen 4 Satz zu vermeiden, wurde einfach der Altersschnitt ein wenig angehoben und für

die zum Gewinn des 3. Satzes erforderliche Erfahrung gesorgt.

Fazit: ein sehr anstrengender Tag, eine große Energieleistung, zwei wichtige Arbeitssiege.

Die Aussichten auf das Saisonziel Aufstieg in die Bezirksliga verfestigen sich.

Am Samstag den 28.02. kommt es zum Showdown der Bezirksklasse 4. Hier tritt unsere Auswahl

gegen die Favoriten aus Burghausen und unseren Nachbarn aus Altötting an. Auch in der Fastenzeit

geht es hier um die Wurst, denn bei einem Sieg gegen die Salzach- und Wallfahrtstätter bestehen

sogar noch Chancen auf die Meisterschaft.

By Stefan Pichlmaier

Kreispokal Halbfinale

Ausgestellt am 14. Februar 2015, von in Allgemein.

Aufgrund der Erfahrung aus dem letzten Jahr fuhren die Herren 1 furchtlos und siegessicher nach Schwindegg. Da radierte ma den Gegner mit serienweisen Blocks und fehlerfreiem Spiel aus.

Schon im ersten Satz zeigten uns die Schwindegger aber, dass sie heuer im Halbfinale keinesfalls so leichte Beute sein werden. Mit starken und schnellen Angriffen cross über Aussen holten sie sich den Satz. Nachdem wir den Block jedoch darauf einstellen konnten, und die Gegner mit geraden Bällen Probleme hatten, wendete sich das Blatt. Da wir ungewohnt über Aussen nur schwache Leistung zeigen konnten, musste mehr über die Mitte passieren. Und es passierte eindrucksvoll! Auch die beiden Youngsters Geggi und Richie zeigten abwechselnd ihr großes Talent. Natürlich verfielen wir trotzdem wieder in unser lethargisches Spiel und erst der fünfte Satz konnte entscheiden. An Konditionen hat es noch nie gemangelt, das Glück und die Schirientscheidungen standen auch auf unserer Seite. So geht’s demnächst zum Finale nach Rosenheim oder, wenn wir Glück haben kommt Obing zu uns. Aber wer traut diesen Sieg den Obingern zu?

Endlich wieder 6!

Ausgestellt am 7. Februar 2015, von in Allgemein.

Dahoam, in der eigenen Halle, regiert der FCK. Hier gibt es keine Gegner, nur Opfer!
Es gibt om weiten Umkreis keine so schöne Halle mit einem so frenetischen Publikum. Na gut, vielleicht ist frenetisch übertrieben, aber die Präsenz vo knapp hundert Zuschauern trägt mit zum Erfolg bei.

Im ersten Spiel also ließen wir unsere Garser Freunde zwar regelmäßig über die 20 Punkte kommen, doch am Ende war es ein deutliches 3:0. Die hervorragend von Chris Wolfertstetter dirigierte Annahme und Abwehr war die Initialzündung für ein Feuerwerk an Angriffsschlägen insbesondere über die Mitte. Nicht zuletzt durch das präzise Zuspiel vom nach Genickschmerzen wieder erstarkten Florian Steiner hatten die Garser oft das Nachsehen und mussten den Ball aus ihrem Feld klauben.

Das zweite Spiel gegen Grafing war dann eher Schaulaufen als eine ernsthafte Auseinandersetzung. Im ersten Satz erreichten die Gegner nur Zählbares im einstelligen Bereich. Danach erlaubten sich die Kirchweidacher ein kurzes Tief, um die Grafinger auf 23 Punkte herankommen zu lassen, nur um dann wieder durchzustarten und den dritten auch wieder klar zu gewinnen.
Nach einigen unerwarteten Tiefschlägen in den letzten Spielen streichelt das natürlich die Seele der Volleyballer. Es bleibt zu hoffen, dass auch die letzten beiden Spieltage dieser Saison “dahoam” so motiviert angegangen und so erfolgreich abgeschlossen werden.

Unsere Mädels ungeschlagener Meister in der Kreisklasse 3 U20 weiblich

Ausgestellt am 7. Februar 2015, von in Allgemein.

Am vergangenen Sonntag machten die Nachwuchsvolleyballerinnen in der kirchweidacher Sporthalle die Meisterschaft perfekt. Zu Gast waren die Mädchen vom TSV Palling und vom TV Obing 09.

Im ersten Match gegen die Pallingerinnen zeigte das Team von Trainer Hans Michlbauer von Beginn an mit einem sehr druckvollen Aufschlagspiel aller Spielerinnen, wer in der Halle den Ton angibt. Die beiden Mittelangreiferinnen Laura Magg und Theresa Moser konnten wiederholt mit sehenswerten Angriffsschlägen punkten. Nach nur einer Stunde Spielzeit gewannen die Kirchweidacherinnen das Spiel in drei Gewinnsätzen mit 25:10, 25:8, 25:9.

Noch heftiger kamen im zweiten Spiel die Obinger Mädels unter die Räder. Gegen die ausgezeichneten Aufschläge war kein Kraut gewachsen. Laura Magg brachte das Kunststück fertig und erzielte mit einer Aufschlagsserie 18 Punkte in Folge. Das Spiel endete schließlich 25:6, 25:6 und 25:3 für die Meisterinnen.

Im dritten Spiel des Tages konnten sich die Pallinger Mädchen gegen die Obingerinnen mit 3:2 Sätzen durchsetzen.

by Hans Michlbauer

U20w Meisterschaft

Bild: Die stolzen Meisterinnen

Oben von links: Laura Magg, Sofia Michlbauer, Theresa Moser, Franziska Jung, Theresa Gillitz,

Unten: Eva-Maria Zehetmair, Kathi Moser