Volleyball vom Feinsten 

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Scho wieda Erster…

Ausgestellt am 13. Juli 2015, von in Allgemein.

Was soll man dazu noch schreiben? Zum wiederholten Male gewinnen die Volleyballer die Dorfolympiade. Insbesondere die Disziplinen, die Geschicklichkeit und Strategie verlangten, wurden mit Bravour gemeistert. Bei den Montagsmalern dagegen wollten die Sportler nicht bis zum Begriff “Analschleimabstrich” vordringen nachdem in der Disziplin Nudeln der erste Platz erreicht wurde. Epy hatte hier die beste Trefferquote mit seiner Spaghetti in die Makkaroni gegenüber. Kein Wunder auch, dass mit Ruhe und Zusammenhalt der höchste Turm mit der fünfseiligen Hebehilfe gebaut wurde.
Nach der Siegerehrung wurde natürlich heftigst gefeiert. Der süsse Cocktail-Geschmack wurde mit Bier wieder aus dem Mund gespült und die Volleyballer gelten im nächsten Jahr wieder als Topfavouriten in allen Disziplinen.

Auf dem Weg zur Krone

Ausgestellt am 7. Juli 2015, von in Allgemein.

Ein heisses Turnier-Wochenende liegt hinter uns. Im wahrsten Sinne des Wortes. Bei gut 30 Grad starteten die Wassernixen am Samstag hervorragend. Gerne suchte man sich zwischen den Spielen Erfrischung im Pool oder an der Schänke. Die Anschöringer hatten alles hervorragend organisiert, die Wassernixen machten überall eine gute Figur. So kam es auch, dass die Gruppenphase als erster abgeschlossen wurde und die Wahl zum “Män off se Däi” denkbar knapp zwischen zwei männlichen Nixen entschieden werden musste. Die Anschöringer Jury machte es sich nicht leicht, wählte dann aber Tobi, weil Josef nicht da war ;-)
Nach der wohlverdienten Dusche gab’s dann lecker gegrilltes Spanferkel im Gruppenpaket. Mit einer Freiluftparty ging es in eine der schönsten Sommernächte des Jahres.
Am Sonntag Morgen kam dann aber das böse Erwachen. Die Nixen verloren den ersten Satz des Halbfinales und konnten den zweiten nicht mit entsprechendem Vorsprung gewinnen und Woife ließ sich nicht zu einem Entscheidungssatz überreden. Die Enttäuschung über die Folgen dieses Spielmodus war groß, und die Motivation litt darunter mehr als unter Hitze und Bauchweh.
Es kam wie’s kommen musste: Die Nixen verloren auch das Spiel um Platz drei. Die Freude über den doch guten 4. Platz war natürlich mäßig.
Besser erging es da den Tasmanischen Teufeln, die das Finale für sich entscheiden konnten und den ersten Platz am Ende noch für Kirchweidach gewannen.


WASSER – NIXEN

Die Gaudi stand im Vordergrund

Das Jahr 2015 soll für einige Kirchweidacher Schmetter- und Abwehrkünstler ein großer Turniersommer werden! 11204935_373360146207812_6402913359223886974_n

Zum Einstieg beteiligten sich “Die lieblichen Wassernixen” bei der Volleyballgaudi in Palling! Es war ein Turnier, wie es sich unsere Volleyballer wünschen, eine ausgeglichene und bestens gelaunte Mannschaft und ein freundlicher und bestens gelaunter Gastgeber! Vielen Dank vorab ab an die Pallinger Volleyballdamen!

Das Turnier lief für die Wassernixen, wie geschmiert.  Wir gewannen unsere Spiele, ließen Hobbymannschaften aber auch immer mitspielen.

Als härteste Nuss zeigten sich für uns die Damen der Gastgeber, die uns fast einen Satz abknöpften! Wir spielten uns schließlich bis ins Finale vor, wo wir in einem hochklassigen Match, dank starker Aufschläge und guter Annahme, den Titel nach Kirchweidach holen konnten!11188457_373361536207673_6809883031978864470_n

Als anständiger Turniersieger blieben wir natürlich noch längere Zeit auf der Siegerehrung, wo wir unseren Sieg würdig feierten. Es wurden viele Kontakte geknöpft und wir freuen uns jetzt schon über eine Pallinger Mannschaft bei unserem Turnier!

Jaaaa!!!

 

Kirchweidachs 1.Volleyballdamen erreichen Saisonziel + „X“

Ausgestellt am 1. März 2015, von in Allgemein.

Es war für die Kirchweidacher Damen ein Saisonfinale „dahoam“ der Extraklasse.
Zum Einen empfing man in der stark mit Zuschauern gefüllten Dreifachsporthalle die favorisierten Burghausener Damen I, zum Anderen ergab sich mit den Gästen aus Altötting ein Doppellokalderby.

Kirchweidach düpierte dabei die mit hohen Erwartungen angereisten Salzachstätterinnen.
Noch im ersten Satz sah es nicht danach aus, als könnte die Auswahl Kirchweidachs einen Stich machen. Aufschlagstark und technisch hochklassig wurde der Satz von den Wackerianerinnen dominiert. Kirchweidach kam irgendwie nicht richtig ins Spiel. War der Druck des Favoriten zu groß, oder etwa doch Nervosität im Spiel? Wo waren denn die eigenen Stärken? Es dauerte ein wenig sich auf diese zu besinnen und die richtige Balance zwischen Ruhe und Anspannung zu finden. Vor allem am Block der Heimmannschaft bissen sich die durchaus versierten Angreiferinnen Burghausens immer mehr die Zähne aus. Satz 2 erkämpfte sich dann die „Erste“ Kirchweidachs. Das Spiel war wieder offen. Im spannenden dritten Satz konnte man nach einer Rückstand von 14:18 zum Satzgewinn mit 27:25 verbuchen. Im Spiel war das der Knackpunkt für Burghausen, die mit diesem Satzverlust immer nervöser agierten. Das erleichterte den FCK-Spielerinnen den Gewinn des 4. Satzes und damit den Sieg über den Meisterschaftsanwärter.

Im zweiten Spiel gegen Altötting, das 3:0 gewonnen werden konnte hatten die seit 11 Spielen ungeschlagenen Kirchweidacher mit einem intelligent spielenden Team zu tun. Natürlich reagierten die Wallfahrtstätterinnen auf die starke Blockarbeit des FCKs. Mit kurzen Bälle, die sogenannten „Geschupften“ stellten sie die Herausforderung an die Abwehr Kirchweidachs. Hier war es für die Heimmannschaft wichtig, konzentriert zu bleiben, um bei Punkt- und Aufschlagverlust keine Serie der Gegnerinnen zuzulassen.

Nach dem Aufstieg in die Bezirksklasse war mit dem sicheren 2.Platz das Saisonziel der Mannschaft, den „Klassenerhalt“ und das Mindestziel des Trainers „Relegation zum Aufstieg“ in die Bezirksliga erreicht. Plus „X“ steht für den Gewinn der Meisterschaft und den direkten Aufstieg. Das haben die Damen des FC Kirchweidach nicht mehr in ihrer Hand. Wacker müsste dafür am letzten Spieltag in Burghausen ein Spiel klar verlieren. Eher unwahrscheinlich, aber wer weiß, wer weiß?

5 Arbeitspunkte in Burghausen

Kirchweidachs Damen I nun seit 10 Spielen ungeschlagen auf Platz 1.

Leicht war es nicht. Schließlich hatte man es mit Burghausen II als noch Tabellenzweiter mit dem

Dritten zu tun. Neben Burghausen II und Kirchanschöring hatten der Kirchweidacherinnen  Husten,

Schnupfen, Heiserkeit  gegen sich und so gingen die sonst sicheren Spielzüge langsamer und

schwerer von der Hand. Die Anfeuerungsrufe und –gesänge hörten sich da eher nach Rammstein als

Helene Fischer an. Trotzdem bissen sich die Ladys um Kapitän Susi Schulze durch das erste Spiel

gegen die annahme- und abwehrstarke Burghausener Heimmanschaft. Im ersten Satz waren alle

noch frisch und kraftvoll, darum wurde dieser auch klar mit 25:15 gewonnen, doch schon Satz 2

wurde zäher und musste an die Gegnerinnen abgegeben werden.

Wieder auf der „guten Seite“ des Spielfeldes gewann Kirchweidach den 3. Satz. Man merkte

allerdings, dass alles anstrengend und mühsam war. So mussten die Zuschauer oft für das Team

ungewohnte Fehler sehen. Der vierte Satz war an Spannung dann nicht zu überbieten. Nach einem

22:24 Rückstand nahm der Trainer noch eine Auszeit. „Hopp oder Top“ war die Device. Mit vollem

Risiko holten die Damen aus Kirchweidach den Rückstand auf und sogar noch einen Matchball

heraus. Nur Fortuna hatte scheinbar auch Grippe, der Matchball wurde nicht verwandelt, das Pendel

schwang auf die andere Seite, der Satz wurde mit 25:27 verloren, schade.

Im Tiebreak fanden die Sechs dann zum Teil wieder ihre Dominanz und gewannen klar mit 15:10.

Chapeau für diese Energieleistung.

Im zweiten Spiel gegen Kirchanschöring traten anschließend Kirchweidachs junge Wilde auf die

Bühne. In noch nie gespielter Formation brauchte Zuspielerin Julia Federl ein wenig Zeit um das Spiel

Kirchweidachs zu ordnen. Deshalb lag man zeitweise auch ein wenig zurück. Pünktlich zum Satzende

konnten sich die Youngsters aber absetzen und ungefährdet den ersten Satz heimfahren. Im zweiten

Satz durfte dann Debütantin Theresa Moser über die Mitte eingreifen. Damit stand die mit Abstand

jüngste Mannschaft der letzten 3 Jahre auf dem Feld. Mission erfüllt, Satz 2 klar gewonnen auf

unseren Nachwuchs ist Verlass! Getreu dem Motto „Never Change A Winning Team“ ging der Trainer

den dritten Satz an. Hier geriet die junge Garde unerwartet in Rückstand. Um den dann noch

anstrengenderen 4 Satz zu vermeiden, wurde einfach der Altersschnitt ein wenig angehoben und für

die zum Gewinn des 3. Satzes erforderliche Erfahrung gesorgt.

Fazit: ein sehr anstrengender Tag, eine große Energieleistung, zwei wichtige Arbeitssiege.

Die Aussichten auf das Saisonziel Aufstieg in die Bezirksliga verfestigen sich.

Am Samstag den 28.02. kommt es zum Showdown der Bezirksklasse 4. Hier tritt unsere Auswahl

gegen die Favoriten aus Burghausen und unseren Nachbarn aus Altötting an. Auch in der Fastenzeit

geht es hier um die Wurst, denn bei einem Sieg gegen die Salzach- und Wallfahrtstätter bestehen

sogar noch Chancen auf die Meisterschaft.

By Stefan Pichlmaier